Arbeitsleben

Nächstes inklusives Fachbereichstreffen in Dornach/Schweiz

Internationale Zusammenarbeit und Berufliche Bildung sind die beiden Arbeitsthemen für die nächste gemeinsame Sitzung der Fachbereichsversammlung und dem Anthropoi Werkstatt-Rat.

Am 24. und 25. Oktober 2019 findet das Treffen in Dornach in der Schweiz statt. Geplant ist eine Begegnung mit den KollegInnen des Sonnenhofes und der Autausch mit Sonja Zausch aus dem Leitungsteam des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development und natürlich eine Besichtigung des Goetheanums.

Bitte kümmern Sie sich rechtzeitig um eine Unterkunft!

Die Tagesordnung und die Einladung stehen in Kürze hier bereit. Im Termineintrag finden Sie auch eine Hotelliste (Bitte vorher einloggen).


Gemeinsam arbeiten. Gemeinsam Mensch sein.


Zusammenarbeit

Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben, z.B. Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind im Fachbereich Arbeitsleben zusammengeschlossen. Zum Fachbereich Arbeitsleben gehört der Anthropoi Werkstatt-Rat als Selbstvertretungs-Gremium für Werkstatt-Räte udn Frauen-Beauftragte. Die Interessen und Anliegen von Werkstatt-Beschäftigten werden so in kollegialem Austausch und konstruktiver Zusammenarbeit in die Fachbereichsarbeit eingebunden. Einmal im Jahr findet eine gemeinsame Sitzung der Fachbereichsversammlung mit dem Anthropoi Werkstatt-Rat statt. Dabei hat man sich Z.B. über Leichte Sprache und Fragen der Mitwirkung und Zusammenarbeit (2016) und die Einrichtung der Frauen-Beauftragten in den Werkstätten (2017) ausgetauscht. 2018 fand ein inklusiver Work-Shop zum Thema «Burn.out» statt.

Mit Bildungsangebote MitMenschen und der Wander-Akademie arbeiten zwei Bildungsinitiativen für SelbstvertreterInnen unter dem Dach des Fachbereichs.

Ihre AnsprechpartnerInnen

E-Mail: arbeitsleben@anthropoi.de
Sprecher des Fachbereiches:
Bildungsbeauftragter des Fachbereiches:
Vorbereitungskreis:
Sprecherin Anthropoi Werkstattrat:
Vertreterin von Anthropoi Selbsthilfe:

Workshop: Krise als Chance - Burn long statt Burn out

Einmal im Jahr arbeiten die Fachbereichsversammlung und Anthropoi Werkstatt-Rat gemeinsam an einem Thema. In diesem Jahr fand die gemeinsame Sitzung am 25. und 26. Oktober 2018 in Hohenfried Heimat in Bayerisch Gmain statt. Werkstattleitungen, Werkstatt-Räte und Frauen-Beauftragte haben sich in einem zweitägigen inklusiven Workshop mit dem Thema Burn long statt Burn-out auseinandergesetzt.

Wie kann man mit Krisen umgehen? Wie seine Resilienz stärken? Wie Arbeitsbedingungen so gestalten, dass Krisen wie ein Burn-out nicht entstehen oder mit ihnen gut umgegangen werden kann?

Den Workshop hatte Michael Pfrenger (Karl Schubert Seminar, Wolfschlugen) vorbereitet und durchgeführt.

Acht Fragen für die Praxis
Acht Fragen oder selbstgestellte Aufgaben haben sich aus der Arbeit quasi wie von selbst ergeben. Diese Fragen könnten uns bei der Gestaltung guter, gesundheitsfördernder und inspirierender Arbeitsbedingungen helfen:

  1. Sind meine Arbeitsaufgaben für mich versteh- und handhabbar genug?
  2. Sind meine Arbeitsbedingungen für mich passend genug?
  3. Ist meine Arbeit für mich sinnhaft genug?
  4. Wie gehe ich mit mir selbst um?
  5. Wie gehen wir miteinander um?
  6. Kann ich mich über diese Themen mit meinen KollegInnen und Vorgesetzten genügend austauschen?
  7. Sind meine Arbeitsbedingungen (im Abgleich mit den Anforderungen) genügend für mich anpassbar?
  8. Können wir in unserer Einrichtung Strukturen schaffen, die diese Fragen berücksichtigen/integrieren?

Oder probieren Sie doch einmal die Achtsamkeits-Übung «Ich bin ganz bei mir», die das Trainerinnen-Taam für Frauen-Beauftragte mitgebracht hatte.

Mehr dazu können Sie in diesem Bericht aus PUNKT UND KREIS «Damit Arbeit nicht krank macht» nachlesen.

Workshop-Dokumentation: Krise als Chance - Burn long statt Burn out

Bitte einloggen.


Projekt: Wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit von Angeboten des anthroposophischen Sozialwesens zur Teilhabe am Arbeitsleben – Förderung von wirtschaftlicher Resilienz auf dem Weg in eine Postwachstumsgesellschaft

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